Unterwegs in Neuseeland
15 Mai
+++ auf den letzten Drücker in Auckland ins Flugzeug eingestiegen +++ große Überraschung: leckeres Essen +++in Korea angekommen. Erstma auf Fieber gemessen werden +++ super Hotel mit King- Size Bed und Sauna und 3 Mahlzeiten gestellt bekommen +++ viel zu viel shoppen am Flughafen in Korea +++ wieder ab ins Flugzeug +++ und dieses Mal funktioniert der Board- Computer. yeah! +++ eine halbe Stunde vor der Landung aufwachen. Perfektes Timing +++ “Herzlich Willkommen zurück” von den Beamten +++ viel zu lange auf das Gepäck warten und die Familie in der Entfernung schon sehen können +++ ok, das Gepäck ist heile angekommen +++ und ab geht’s +++ erst Mama und Opa sehen +++ dann Papa und Antje +++ dann Stephan und Nicole und Alex und Caro +++ und am Ende Andi und Oma mit dem riesen Schild
+++ ein paar Tränchen losgeworden +++ Mone, Steffi, Steffen und Chris kommen. Schön! +++ Ab geht’s zu Alex: Kartoffelsalat und Bockwürstchen essen. Richtig deutsch! +++ 43er getrunken mit Oma +++ erzählen brauch ich nicht viel +++ ab nach Hause und zu Axel, der mich wieder erkannt hat +++ mich in mein Bett legen, ein Moment auf den ich soo lange gewartet habe +++ Unglaublich! Ich bin zuhause!
Auf Wiedersehen
29 Apr
Hitzeschock, als wir aus dem Flugzeug ausstiegen- Shuttle zum Hostel, welches ganz ok ist, hier in Tonga als Motel tituliert wird, aber in Neuseeland wohl zu einem schlechteren Backpacker gehört- unfreundlicher deutscher Besitzer mit einer „Ach- Deutschland- ist- doch- scheiße- Attitüde“- Gemeinschaftsküche mit 2 Messern,5 Gabeln und 5 Tellern für 7 Leute- schöner Garten- leckeres, gesundes Frühstück mit ganz viel exotischem Obst! weiterlesen »
18 Apr

… ich durfte ihn erleben! Alles ist gut
17 Apr
Wwoofen ist schon echt eine Erfahrung für’s Leben: Man lernt das Leben in neuseeländischen Familien kennen, vollbringt Arbeiten, die man vorher nicht gemacht hat, isst Sachen, die man vorher nie gegessen hat und man hat einfach mal für mindestens eine Woche ein Zuhause.
Angefangen hat alles in Whangarei mit unserem cosy Caravan voller Ameisen und Spinnen, der mir persönlich schon den Rest gegeben hat. Aber dann habe ich es nochmal gewagt (dieses Mal mit Bibi und Diana) und bin bei einem Rentnerehepaar gelandet, welches uns zu einem besseren Lebensstandard verhelfen wollte. Super Haus, super Essen und gute Arbeit. Perfekt! Doch leider hat auch diese Zeit sehr schnell ein Ende gefunden und weiter ging es mit Karo in die Marlborough Sounds, wo Missy und Polly, die kleinen Schweinchen und der Kamera- Mann von Harry Potter auf uns warteten. Jaa, auch das war eine super Zeit! Wwoofen ist wohl doch nicht so schlecht! Als nächstes kam dann jedoch schon Pferde-Äppel sammeln in Warkworth mit einer ziemlich depressiven Frau und dem ewigen Gefühl nur billige Arbeitskräfte zu sein. Nicht wirklich schön!
Doch was mich hier bei meiner letzten Wwoofing- Familie erwartet hat, übertrifft erstmal alles! Im negativen wie im positiven Sinne… weiterlesen »
