Unterwegs in Neuseeland
16 Mrz
Letzten Montag musste ich mich dann also von meinen 3 Mädels verabschieden, die nun auch alle getrennte Wege gehen und sich dann in 2-3 Wochen wieder treffen. Bibi ist wwoofen bei den Pferden, Diana ist in irgendeiner Villa und Verena ist irgendwo im Nirgendwo, ohne Empfang und Internet, aber dafür mit einer wunderschönen Biotoilette. Iargh! (weiterlesen…)
8 Feb
Von Richmond ging es also weiter zu den Nelson Lakses, genauer gesagt: Lake Rotoiti! Doch bevor es losgehen konnte, mussten wir erstmal schön Starthilfe bekommen, weil die döselige Diana das Licht angelassen hatte und wir dann so leider nicht mehr den Motor starten konnten. Gott sei Dank stand direkt neben uns ein nettes Backpacker- Pärchen aus Schweden, die ein Kabel dabei hatten und uns somit zurück auf die Straße schicken konnten. Mit so einem Auto hat man doch echt nur Probleme. Gut, dass es nicht mir gehört! (weiterlesen…)
20 Dez
So viel schon einmal vorweg: Schläppi ist wieder gesund, aber eins nach dem anderen. Aber wo waren wir denn genau stehen geblieben? Also nach Nelson ging es ja wie glaube schon erwähnt in den Abel Tasman National Park. Dort sind wir 2 Tage geblieben und haben eine kleine Wanderung mit abschließendem in der Sonne liegen an einem ganz verlassenden Strand unternommen. Die Wanderung war ganz gut, sind jetzt nicht so weit gelaufen wie sonst, aber was mich jetzt schon an der Westküste unglaublich nervt sind die sandflies. Das sind so miese kleine Biester, die sich meistens an dein Bein setzten, dich beißen und dann in dein Blut urinieren. Die sind überall und die Stiche jucken gar nicht mal so wenig. Meine Beine sind schon total wund und rot vom ganzen kratzen. Aber da wir ja Gott sei Dank eine Reiseapotheke dabei haben, habe ich dann erstmal das Zedan rausgeholt und muss dabei immer an mein Tantchen denken. Stinkt schon ganz schön dolle das Zeugs, aber die sandflies haben sich seit dem nicht mehr blicken lassen. Juhu!
4 Nov
Nach den 2 ersten anstrengenden Arbeitstagen und dem danach fälligen 5- Tage Wochenende, an dem sich die Knochen von dem großen Schock erholen konnten, starteten wir am Dienstag mit der größten Unlust in eine neue Arbeitswoche! Doch der liebe Gott war uns wohl gnädig, wollte uns und unsere Knochen mal verschonen und schenkte uns eine neue Aufpasserin und eine neue Aufgabe: Lifting wird es hier genannt. Dabei steckt man die Drähte, die den Wein in Form bringen, einfach von einem Nagel auf einen höheren Nagel. Mehr nicht! Einfaches Spazieren gehen! Und das 9 Stunden und bezahlt! Herrlich! (weiterlesen…)
