Unterwegs in Neuseeland
17 Apr
Wwoofen ist schon echt eine Erfahrung für’s Leben: Man lernt das Leben in neuseeländischen Familien kennen, vollbringt Arbeiten, die man vorher nicht gemacht hat, isst Sachen, die man vorher nie gegessen hat und man hat einfach mal für mindestens eine Woche ein Zuhause.
Angefangen hat alles in Whangarei mit unserem cosy Caravan voller Ameisen und Spinnen, der mir persönlich schon den Rest gegeben hat. Aber dann habe ich es nochmal gewagt (dieses Mal mit Bibi und Diana) und bin bei einem Rentnerehepaar gelandet, welches uns zu einem besseren Lebensstandard verhelfen wollte. Super Haus, super Essen und gute Arbeit. Perfekt! Doch leider hat auch diese Zeit sehr schnell ein Ende gefunden und weiter ging es mit Karo in die Marlborough Sounds, wo Missy und Polly, die kleinen Schweinchen und der Kamera- Mann von Harry Potter auf uns warteten. Jaa, auch das war eine super Zeit! Wwoofen ist wohl doch nicht so schlecht! Als nächstes kam dann jedoch schon Pferde-Äppel sammeln in Warkworth mit einer ziemlich depressiven Frau und dem ewigen Gefühl nur billige Arbeitskräfte zu sein. Nicht wirklich schön!
Doch was mich hier bei meiner letzten Wwoofing- Familie erwartet hat, übertrifft erstmal alles! Im negativen wie im positiven Sinne… (weiterlesen…)
26 Mrz
Um eins gleich am Anfang schon einmal klar zu stellen: Kings of Leon ist nicht gleich Kings of Lion oder Lion King oder Koenig der Loewen. Kings of Leon ist eine amerikanische Rockband, die hier in Neuseeland ziemlich beruehmt ist und 3 Konzerte in Auckland, Wellington und Christchurch spielt.
16 Mrz
Letzten Montag musste ich mich dann also von meinen 3 Mädels verabschieden, die nun auch alle getrennte Wege gehen und sich dann in 2-3 Wochen wieder treffen. Bibi ist wwoofen bei den Pferden, Diana ist in irgendeiner Villa und Verena ist irgendwo im Nirgendwo, ohne Empfang und Internet, aber dafür mit einer wunderschönen Biotoilette. Iargh! (weiterlesen…)
8 Feb
Von Richmond ging es also weiter zu den Nelson Lakses, genauer gesagt: Lake Rotoiti! Doch bevor es losgehen konnte, mussten wir erstmal schön Starthilfe bekommen, weil die döselige Diana das Licht angelassen hatte und wir dann so leider nicht mehr den Motor starten konnten. Gott sei Dank stand direkt neben uns ein nettes Backpacker- Pärchen aus Schweden, die ein Kabel dabei hatten und uns somit zurück auf die Straße schicken konnten. Mit so einem Auto hat man doch echt nur Probleme. Gut, dass es nicht mir gehört! (weiterlesen…)
